Kompetenzorientierung in der Weiterbildung - Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte

Weiterbildungsinitiative
Frühpädagogische Fachkräfte - Durchlässigkeit und Kompetenzorientierung in der Aus- und Weiterbildung Pädagogischer Fachkräfte

 
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  • Arbeitsmarkt
  • Weiterbildung
  • Ausbildung
  • Inklusion
  • Professionalisierung
  • Durchlässigkeit
  • Arbeiten in der Kindertagesbetreuung

    Die Kindertagesbetreuung ist der personell am stärksten wachsende Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Der Boom der vergangenen Jahre hat das Arbeitsfeld in Bewegung gebracht, gleichzeitig steht es vor neuen Herausforderungen. weiterlesen

  • Kompetenzen weiterentwickeln

    Ohne berufsbegleitende Weiterbildung können Fachkräfte den vielen Anforderungen an sie kaum gerecht werden. Kompetenzorientiert gestaltet, ermöglicht Weiterbildung auch das persönliche Fortkommen. weiterlesen

  • Qualifizierung für das Arbeitsfeld Kita

    Immer mehr Kinder verbringen ab dem ersten Lebensjahr viele Stunden am Bildungsort Kita. Das Ausbildungssystem soll dafür möglichst viele gut qualifizierte Fachkräfte hervorbringen. Neue Ausbildungsmodelle und Studiengänge wurden entwickelt. weiterlesen

  • Inklusion von Anfang an

    Ein inklusives Bildungssystem beginnt in der Kita. Damit dies gelingen kann, sind Fachkräfte gefordert, jedes Kind unabhängig von Herkunft, Fähigkeiten und sozialer Lage individuell zu fördern. weiterlesen

  • Profis für die Frühe Bildung

    Die steigenden Anforderungen an die Bildung, Betreuung und Erziehung haben einen Prozess der Professionalisierung in Gang gesetzt. WiFF hat die unterschiedlichen Facetten dieser Entwicklung sowie die Chancen für das Arbeitsfeld beleuchtet. weiterlesen

  • Durchlässigkeit im Bildungssystem

    Für frühpädagogische Fachkräfte ist die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung von besonderer Bedeutung. Es gibt bildungs- und arbeitsmarktpolitische Bestrebungen sie zu verbessern. Aber es bleiben Hürden. weiterlesen

Anke König kommentiert "Ländermonitor frühkindliche Bildungssysteme" für den Bayerischen Rundfunk

Gute Bildungsarbeit hängt nicht allein vom Personalschlüssel ab

Nach dem "Ländermonitor frühkindliche Bildungssysteme", den die Bertelsmann Stiftung am 24.08.2015 vorgestellt hat, muss Bayern bei der Kita-Personalausstattung nachbessern. Während im Nachbarland Baden-Württemberg 3,1 Krippenkinder und 7,7 Kindergartenkinder von einer Erzieherin oder einem Erzieher betreut werden, ist in Bayern eine Fachkraft in Krippengruppen für 3,8 und Kindergartengruppen für 9 Kinder zuständig. WiFF-Leitung Professorin Dr. Anke König kommentierte diese Zahlen für den Bayerischen Rundfunk. Sie stellt fest, dass für gute Bildungsarbeit die Interaktion zwischen Fachkraft und Kind entscheidend ist. Ein besserer Personalschlüssel erleichtert diese, ist aber nicht allein ausschlaggebend. Die hohen Teilzeitquote von bundesweit 41% erschwere die Umsetzung von Früher Bildung in der Kita. Teilzeitkräften blieben unter den aktuellen Rahmenbedingungen kaum Zeitressourcen für regelmäßige Weiterbildung, Reflexionen im Team und Dokumentation der eigenen Arbeit. weiterlesen 

WiFF-Weiterbildungstrendstudie 2015

Top-Themen in der frühpädagogischen Weiterbildung

Der Markt an Weiterbildungen für Kita-Fachkräfte ist groß und unübersichtlich. Welche Themen behandeln die Veranstaltungen aktuell? Lassen sich bildungspolitische Schwerpunkte und Anforderungen aus der Praxis erkennen? Um diese Fragen zu beantworten hat die Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) rund 4.000 Ankündigungstexte für Weiterbildungen im Kita-Bereich analysiert. Sie stammen aus den Programmheften 2015 von knapp 50 Weiterbildungsanbietern deutschlandweit. weiterlesen

WiFF-Ausbildungsstudie

Wer entscheidet sich für eine berufsbegleitende Ausbildung?

Um mehr Personen für eine Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher zu gewinnen, bieten Fachschulen für Sozialpädagogik zunehmend berufsbegleitende Ausbildungsgänge in Teilzeit an. Anders als bei der Vollzeitausbildung, arbeiten die Schülerinnen und Schüler von Beginn an in einer Einrichtung und werden dafür regulär bezahlt. Die finanzielle Absicherung soll einen Anreiz für den Wechsel in das Arbeitsfeld Kita schaffen. Gelingt es mit diesen Ausbildungsgängen neue Zielgruppen zu erschließen? Erste Ergebnisse der WiFF-Ausbildungsstudie weisen in diese Richtung. weiterlesen

WiFF auf der Messe ConSozial

Die Weiterbildungsinitiative und das Deutsche Jugendinstitut sind auf der diesjährigen ConSozial in Nürnberg dabei und präsentieren sich in Halle 4A an einem Infostand. WiFF-Referentin Dr. Regine Schelle hält am Mittwoch, 21. Oktober 2015 von 11:30 bis 12:30 Uhr einen Vortrag über die Verbindung von Qualitäts- und Inklusionsentwicklung in der Kita und die Bedeutung der Kita-Leitung bei diesem Prozess. weiterlesen

Neue Publikation und Videoclip

Anspruch und Wirklichkeit der Kindertagesbetreuung

Forschungsverbünde der Förderlinie "Ausweitung der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte" (AWiFF) haben zwischen 2011 und 2014 Qualifizierungswege, Berufseinstieg und Arbeitsbedingungen frühpädagogischer Fachkräfte untersucht. Der Sammelband "Forschungsperspektiven auf Professionalisierung in der Frühpädagogik" bündelt die Ergebnisse und liefert Einblicke in den Stand der Reformen im System der Kindertagesbetreuung und bestehende Herausforderungen. Erstmals präsentiert wurden die Erkenntnisse der Projekte 2014 auf der Abschlusstagung der Förderlinie, die ein Videoclip dokumentiert. weiterlesen

Inklusive Frühe Bildung

WiFF startet Studie zur Teilhabe und engagiert sich in Gremien

Eine inklusive Frühpädagogik hat den Anspruch, allen Kindern Bildung und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Daraus ergeben sich für das pädagogische Handeln der Fachkräfte in Kitas Herausforderungen und Fragen. Inklusion ist deshalb eines der Schwerpunktthemen der Weiterbildungsinitiative. 2015 konzipiert WiFF eine empirische Studie zum Thema Teilhabe unter inklusiver Perspektive. Außerdem engagiert sich WiFF in einem internationalen Gremium für eine inklusive Bildung und ist auf der Messe "ConSozial" mit einem Vortrag zu "Qualität durch Inklusion" vertreten. weiterlesen

Analysen zum Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2014

Vereinbarkeit von Beruf und Familie - meistens Sache von Frauen und damit auch von Erzieherinnen

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in erster Linie eine Angelegenheit von Frauen. In den meisten Familien arbeiten Mütter Teilzeit und kümmern sich vornehmlich um den Nachwuchs, wie eine Studie des Instituts für Demoskopie in Allensbach im Juli 2015 zeigte. Damit ist das Thema insbesondere für die Berufsgruppe relevant, die anderen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht: die rund 497.200 pädagogischen Fachkräfte und Leitungen. Das Arbeitsfeld Kita hat einen Frauenanteil von 95%. Die Mehrheit unter ihnen sind Erzieherinnen. weiterlesen

Die Entwicklung der frühpädagogischen Ausbildung

Von Fröbel bis zum Deutschen Qualifikationsrahmen

Die Kindertagesbetreuung hat sich seit ihren Anfängen stetig weiterentwickelt. Insbesondere bildungspolitische Entscheidungen bringen immer wieder Bewegung in das Arbeitsfeld. Dies beeinflusst auch die Qualifizierung der Fachkräfte. Ein Zeitstrahl zeigt wichtige Meilensteine von 1800 bis heute. ansehen

Studiengangsmonitoring 2015

WiFF analysiert die Entwicklung der Kindheitspädagogik

Die Alice Salomon Hochschule in Berlin gründete 2004 den deutschlandweit ersten Bachelor-Studiengang, der dezidiert auf eine Tätigkeit in der Kindertagesbetreuung vorbereitet. Weitere Hochschulen folgten. Wie haben sich Anzahl und Ausrichtung der kindheitspädagogischen Studiengänge in Deutschland bis heute entwickelt? Welchen Zulauf bekommen sie  und wie viele Absolventinnen und Absolventen schließen jedes Jahr ihr Studium ab? Um diese Fragen beantworten zu können, führt die Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) ein Monitoring durch, das alle kindheitspädagogischen Studiengänge in Deutschland umfasst. Die Befragungswelle 2015 ist am 1. Juni  gestartet. weiterlesen

Bildungsnews

25.08.2015

Bildungsprozesse besser verstehen

Die groß angelegte Studie des Nationalen Bildungspanels liefert eine einzigartige Datengrundlage für die Bildungsforschung in Deutschland. Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen hat das Forschungsnetzwerk in Bamberg besucht. weiterlesen

24.08.2015

Trotz positivem Trend: zu wenig Personal in Kitas

Drei Kinder oder sechs? Das Betreuungsverhältnis in einer Kita sagt viel über deren pädagogische Qualität – und über die Arbeitsbedingungen der Erzieherinnen und Erzieher. Diese sind vielfach belastet durch ungünstige Personalschlüssel, befristete Arbeitsverträge und besonderen Zeitdruck für Teilzeitkräfte. weiterlesen

03.08.2015

Sprache ist Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe

Universität Vechta schließt Fortbildungsprojekt mit Stadt Garbsen erfolgreich ab weiterlesen

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