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Personalentwicklung als Organisationsentwicklung

„Bei der Personalentwicklung setzen wir auf die Person – und nehmen das Risiko in Kauf, dass sie aus der Einrichtung abwandert und woanders tätig wird“, sagte Ralf Stammberger vom Bistum Limburg. Personen zu fördern statt nur nach Bedürfnissen der Organisation zu gehen, ist ihm zufolge nachhaltiger. Stammberger skizzierte drei zentrale Maßnahmen des Bistums mit Blick auf die Personalentwicklung: 1. differenzierte Arbeitsfeldbeschreibungen für alle wesentlichen Funktionen in Kitas, 2. einen Kurs zum Thema Führen und Leiten für alle Leitungs- und stellvertretenden Leitungskräfte, 3. einen religionspädagogischen Qualifikationskurs für alle interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir setzen auf Freiwilligkeit“, betonte Stammberger bezüglich Personalentwicklung. Der Ansatz ist erfolgreich: 90% der Kita-Leitungskräfte des Bistums haben sich im Bereich Führen und Leiten weitergebildet. Das Bistum betreibt derzeit 280 Kindertageseinrichtungen mit etwa 20.000 Betreuungsplätzen und 4.500 Beschäftigten.

Wie hat sich die Arbeit in Kitas in den letzten zehn Jahren verändert? Und wie schlägt sich das in Personalstruktur und -konzept nieder? Das zeigte Heike Brünnich von der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe (OWL) am Beispiel ihres Arbeitgebers. Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und gesetzlicher Änderungen sieht der Verband die Aufgaben seiner Kitas vermehrt im Bilden statt nur Betreuen sowie im Begleiten statt nur Versorgen der Kinder. Zudem wird stärker als früher erwartet, dass seine Kitas ganztags statt halbtags geöffnet haben – und einer größeren Vielfalt von Kindern, Familien, aber auch Fachkräften gerecht werden. Daher setzt die AWO inzwischen auf multiprofessionelle Teams anstelle des klassischen Organisationsmodells und holt unterschiedliche Professionen von der Theaterpädagogin bis zur Hauswirtschaftskraft ins Team, je nach Bedarf auch nur zeitweise. „Das Mehr, das da ist, soll dem Kind zugutekommen“, betonte Brünnich. Der AWO-Bezirksverband OWL betreibt 117 Kitas mit etwa 2.200 Fachkräften.

Präsentation zum Vortrag von Ralf Stammberger 
Präsentation zum Vortrag von Heike Brünnich

Kompetenzen entwickeln, Kita-Karrieren fördern

Pia Schnadt, Leiterin der Personalentwicklung bei Fröbel, stellte das Personalentwicklungsprogramm der Fröbel-Gruppe vor. Es basiert auf einer gemeinsamen Rahmenkonzeption und setzt die Standards für die pädagogische Arbeit. Das Personalkonzept differenziere dabei zwischen Angeboten für den Einstieg neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, diversen Entwicklungsmaßnahmen im Team und einem Förderprogramm für Führungskräfte.
Das Publikum diskutierte die Frage, ob Kita-Führungskräfte schwerpunktmäßig das pädagogische Leadership oder das organisatorische Management übernehmen müssten. Schnadt betonte, dass Fröbel bei seiner Personalentwicklung beide Bereiche fördere, da es beide Qualitäten für eine gute Kitaleitung brauche. Fröbel betreibt 165 Kitas mit insgesamt 3.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für 14.500 Kinder.

Wie werden Kompetenzen durch gezielte Personal- und Führungskräfteentwicklung gefördert? Welche Instrumente gibt es zur Planung von Kita-Karrieren? Als Antwort auf diese Fragen präsentierte Marcus Rehn, Bereichsleitung Elementarpädagogik des Kita-Netzwerks Konzept-e, das Leitbild des Netzwerks. Im Zentrum steht demnach die Frage: „Was brauchen Kinder?“. Der pädagogische Auftrag basiere auf der Philosophie starker Persönlichkeiten, die ihr Leben in die Hand nehmen, verantwortungsvoll handeln und als Vorbild wirken. Dafür brauche es Authentizität, Dialog und Kohärenz, betonte Rehn. Übersetzt auf die Strukturen und das Personal der Einrichtungen, bedeute das unter anderem ein Arbeiten in multiprofessionellen Teams, die sich – von der Praktikantin bis hin zur Fachkraft – gleichberechtigt einbringen und eigenverantwortlich handeln. Konzept-e betreibt gut 40 Einrichtungen in Süddeutschland mit 2.500 Kindern und etwa 875 Beschäftigten.

Präsentation zum Vortrag von Pia Schnadt
Präsentation zum Vortrag von Marcus Rehn

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Baustein für Personalentwicklung und Personalbindung

Wie kann betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zur Personalentwicklung und -bindung beitragen? Das zeigten am Beispiel des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Lieselotte Sievert vom DRK-Kreisverband Weserbergland und Sabine Urban vom DRK-Generalsekretariat. Die Ausgangslage in vielen Kitas ist laut Sievert der Fachkräftemangel – und damit verbunden unter anderem der hohe Krankenstand, wie das Publikum bestätigte. Hier setzt das BGM an. Es soll zum Beispiel helfen, Belastungen zu reduzieren, Abläufe zu optimieren, wettbewerbsfähiger zu werden und Beschäftigte zu qualifizieren. Zudem soll es das Betriebsklima verbessern. Um dies zu erreichen, hat der Kreisverband Weserbergland das BGM als systematischen, jährlich wiederkehrenden Prozess eingerichtet. Dieser reicht von der Vorbereitung, etwa dem Aufbau von Kooperationen, über Beschäftigtenbefragungen hin zur Umsetzung von ganz konkreten Maßnahmen wie der Etablierung einer Pausenkultur und Stressmanagement-Angeboten. Voraussetzung für BGM ist ein Perspektivwechsel. Statt „Was macht mich krank?“ solle gefragt werden: „Was hält mich gesund?“ Zudem hob Sievert hervor, dass betriebliches Gesundheitsmanagement zwar Prozesscharakter, aber keinen Projektcharakter haben solle. Das BGM wird bereits seit fünf Jahren praktiziert und soll nun im gesamten Kreisverband eingeführt werden.
Das Deutsche Rote Kreuz betreibt bundesweit über 1.500 Kitas mit mehr als 110.000 Kindern und etwa 16.800 pädagogischen Fachkräften

Präsentation zum Vortrag von Lieselotte Sievert
Präsentation zum Vortrag von Sabine Urban

Von der Leitung zur innovativen Kita-Managerin

„Die Kita-Leitung hat eine Schlüsselrolle für eine funktionierende Kindertageseinrichtung“, betonte Mirja Wolfs vom Zweckverband Katholische Tageseinrichtungen für Kinder im Bistum Essen. Die Leitung bewege sich in einem Spannungsfeld zwischen Gesellschaft, Fachlichem, Träger und Politik. Entsprechend vielschichtig sind die Herausforderungen für die Leitung. Dazu gehören etwa die nur anteilige Leitungsfreistellung für Verwaltungsaufgaben sowie der „tägliche Spagat“ zwischen Büro und Kind. Zentrale Bedeutung kommt der Leitung bei der Gestaltung der Beziehungen zu Kindern, Eltern und Kita-Team zu. „Eine Kita ist so gut wie ihre Leitung“, stellte Wolfs abschließend in den Raum. Der Zweckverband trägt derzeit 267 Kitas mit über 16.500 Kindern und über 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Die Kita-Leitung muss das Personal einer Einrichtung kompetent führen können, betonte Claudia Kiesler von der Zaubersterne gGmbH in Duisburg. Einen entsprechend hohen Anteil nimmt diese Aufgabe im Arbeitstag einer Kita-Leitung in einer Zaubersterne-Einrichtung ein: Über ein Drittel der Arbeitszeit widmet eine Kita-Leitung hier der Personalführung. Auch deswegen sei es notwendig, die Leitung von anderen Aufgaben zu entlasten – etwa dadurch, dass Verwaltungsaufgaben auf der Trägerebene zentralisiert werden. Die Zaubersterne gGmbH betreibt aktuell 11 Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen mit über 800 Kindern und etwa 200 Beschäftigten.

Wie muss eine Kita-Leitung qualifiziert sein? Wie können Leitungsnetzwerke eine Kita-Führungskraft dabei unterstützen, sich zu einer innovativen Kita-Managerin zu entwickeln? Das wurde vom Publikum diskutiert.

Präsentation zum Vortrag von Mirja Wolfs

Präsentation zum Vortrag von Claudia Kiesler

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Petra Wagner im Interview: „Umfassendes Empowerment“ ist das Ziel

Haben Kinder bereits Vorurteile? Lange Zeit ging man davon aus, dies sei nicht der Fall. Doch das stimmt nicht. Bereits in der Kita „probieren“ Kinder Vorurteile – und leiden unter den Vorurteilen anderer. „Wir müssen uns dessen bewusst werden“, sagt Petra Wagner, Leiterin des Instituts für den Situationsansatz (ISTA). Sie plädiert im Video-Interview mit WiFF für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung und erläutert zentrale Ziele des Ansatzes. Weitere Videos zum Thema Partizipation, Teilhabe und Inklusion finden sich auf dem Youtube-Kanal von WiFF.

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Haben Kinder bereits Vorurteile? Lange Zeit ging man davon aus, dies sei nicht der Fall. Doch das stimmt nicht. Bereits in der Kita „probieren“ Kinder Vorurteile – und leiden unter den Vorurteilen anderer. „Wir müssen uns dessen bewusst werden“, sagt Petra Wagner, Leiterin des Instituts für den Situationsansatz (ISTA). Sie plädiert im Video-Interview mit WiFF für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung und erläutert zentrale Ziele des Ansatzes. Weitere Videos zum Thema Partizipation, Teilhabe und Inklusion finden sich auf dem Youtube-Kanal von WiFF.

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