Studiengang: Kindheits- und Sozialpädagogik (M.A.)

PH Schwäbisch-Gmünd

PH Schwäbisch-Gmünd

Pädagogische Hochschule
Trägerschaft: öffentlich

Oberbettringerstraße 200
73525 Schwäbisch-Gmünd
Baden-Württemberg

Prof. Dr. Michael Behr

Studiengangsleitung
Telefon: 07171/32-4182
E-Mail:

Dr. Eva-Maria Engel

Geschäftsführerin M.A. Kindheits- u. Sozialpäd.
Telefon: 07171/32-4179
E-Mail:

Art des Abschlusses

Master of Arts, M.A.

Studienorganisation

Vollzeit

Studienbeginn

Winter- und Sommersemester

Studienplätze pro Studienjahr

25

Regelstudienzeit (Semester)

3

Studiengang angeboten seit

Sommersemester 2016

Gemeint sind Studiengebühren ohne Verwaltungsbeitrag, Semesterticket o.ä.

Studienbeiträge pro Semester (in Euro)  

keine

In der Datenbank werden die Studiengänge in folgende Kategorien eingeteilt:

  • Allgemein früh-/kindheitspädagogisch
  • Früh-/Kindheitspädagogisch mit Schwerpunkt Management/ Leitung von Institutionen der Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern (0-10 J.)
  • Fachlich affin mit einem Schwerpunkt in der Früh-/Kindheitspädagogik
  • Fachlich affin mit Bezug zur Früh-/Kindheitspädagogik

Inhaltliche Ausrichtung  

Allgemein früh-/kindheitspädagogisch

Akkreditierung des Studiengangs

bereits akkreditiert

Weitere Informationen zum Studiengang

Studieninhalte/Module

Studienbereich 1: Theoretische Zugänge zur Kindheits- und Sozialpädagogik
Studienbereich 2: Beratung und Entwicklungsförderung
Studienbereich 3: Organisation, Organisationsentwicklung und Recht in der Kinder- und Jugendhilfe
Studienbereich 4: Kindheits- und sozialpädagogisches Lehren und Lernen
Studienbereich 5: Forschungsmethoden und Evaluation
Studienbereich 6: Praxisprojekt
Studienbereich 7: Masterthesis und Kolloquium
Studienbereich 8: Brückenmodul (nur für Studierende mit einem 180 ECTS-Punkte umfassenden Bachelorabschluss)

Link zur Modulübersicht

Zulassungsvoraussetzungen für das Studium

  • Ein erster fachlich einschlägiger berufsqualifizierender Studienabschluss von mindestens 7 Semestern bzw. 210 ECTS-Punkten mit gutem Erfolg (Note 2,5) oder
  • ein erster fachlich einschlägiger berufsqualifizierender Studienabschluss von mindestens 6 Semestern bzw. 180 ECTS-Punkten mit gutem Erfolg (Note 2,5). Studierende mit einem 6-semestrigen Bachelorabschluss (180 ECTS) können unter der Auflage des Erbringens eines Brückenmoduls zum Masterstudiengang zugelassen werden.

Als fachlich einschlägig gelten frühpädagogische Studiengänge, z. B. Kindheitspädagogik, Frühe Bildung, Erziehung und Bildung in der frühen Kindheit, Frühkindliche Bildung und Erziehung, Pädagogik der Kindheit, Frühkindliche und Elementarbildung.

Als fachlich einschlägig gelten ferner erziehungs- und sozialwissenschaftliche Studiengänge, sofern sie einen Bezug von mindestens 30 ECTS-Punkten (bei einem 7-semestrigen Bachelorabschluss) bzw. 15 ECTS-Punkten (bei einem 6-semestrigen Bachelorabschluss) zu frühpädagogischen Themen aufweisen.

Beschreibung des Auswahlverfahrens

  • Numerus Clausus
  • Über Zweifelsfälle hinsichtlich der fachlichen Einschlägigkeit von Vorleistungen der BewerberInnen entscheidet eine vom Rektorat der Pädagogischen Hochschule bestellte Aufnahmekommission. Diese kann BewerberInnen die Auflage erteilen, ein Brückenmodul abzuleisten.

Wichtiges zum Thema Praktikum

Das Praxisprojekt findet im 3. Fachsemester statt und hat einen Umfang von 12 ECTS (360 Stunden). Im Praxisprojekt haben die Studierenden die Möglichkeit, ein Praxis- oder Forschungsfeld der Kindheits- oder Sozialpädagogik kennenzulernen sowie ihre im Studium erworbenen Kompetenzen in diesem Feld anzuwenden und zu vertiefen. Ziel des Praxisprojekts ist, eine anwendungsbezogene oder wissenschaftliche Fragestellung der Kindheits-/Sozialpädagogik im Rahmen eines eigenständigen Projekts zu bearbeiten und dieses zu analysieren und zu evaluieren. Als Praktikumsstelle kommen alle Institutionen in Frage, in denen dieses Ziel realisiert werden kann.

Mögliche Tätigkeitsfelder nach dem Studium

  • Fachberatungen
  • Lehre und Forschung
  • Eltern- und Familienbildung
  • öffentliche Behörden und Ämter (z.B. Jugendamt, Landesjugendamt etc.)
  • Fort- und Weiterbildung
    • in Anlehnung an das Direkteinstiegsmodell des Landes Baden-Württemberg ggf. eine Lehrtätigkeit an Privatschulen mit sozialpädagogischen, pädagogischen und psychologischen Fachinhalten

Kooperation mit anderen Institutionen

Kooperationen mit Fachschulen für Sozialpädagogik, Trägern der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe, Fachberatungen, Wohlfahrtsverbänden, Forschungseinrichtungen und Bildungsträgern

WiFF übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben.

Letzte Aktualisierung: 14.02.2019