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Inklusive Sprachliche Bildung

Grundlagen für die kompetenzorientierte Weiterbildung

Sprache ist für die menschliche Weltaneignung und kindliche Identitätsbildung entscheidend. Feinfühliges Eingehen auf den kindlichen Umgang mit Sprache unterstützt die Sprachaneignung und gilt als gelungenes pädagogisches Handeln. Dafür darf in der Kindertageseinrichtung keine Sprache ausgeblendet werden und jedes Kind muss in der Vielfalt seiner kommunikativen Kompetenzen wertgeschätzt werden. In dieser Hinsicht hat die alltagsintegrierte sprachliche Bildung an Bedeutung gewonnen, da auf diese Weise an den Interessen der Kinder direkt angesetzt werden kann. Inklusive sprachliche Bildung hat zum Ziel, alle Kinder zu erreichen, und stellt damit eine verantwortungsvolle und herausfordernde Aufgabe für frühpädagogische Fachkräfte dar.

Band 11 der Reihe Wegweiser Weiterbildung beschreibt, welche Kompetenzen Fachkräfte für eine inklusive sprachliche Bildung benötigen. Er nimmt das Thema des ersten Wegweisers Sprachliche Bildung auf und erweitert es um die Anforderungen der Inklusion. Das Kompetenzprofil inklusive sprachliche Bildung wurde entsprechend um die Merkmale Mehrsprachigkeit, Migration und Behinderung erweitert. Er wurde gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen erarbeitet. Der Wegweiser unterstützt Weiterbildnerinnen und Weiterbildner dabei, kompetenzorientierte Angebote zu diesem Thema zu konzipieren und umzusetzen.

Teil A Handlungsanforderungen Inklusive Sprachliche Bildung im Überblick (PDF)
Teil B Kompetenzprofil Inklusive Sprachliche Bildung (PDF)
Teil C Umsetzungsbeispiel (PDF)
Teil D Medienempfehlungen (PDF)


Lesetipp:
Gudula List, Frühpädagogik als Sprachförderung, WiFF Expertisen Nr. 2

Zitiervorschlag

Deutsches Jugendinstitut/Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (Hrsg.) (2016): Inklusive Sprachliche Bildung. Grundlagen für die kompetenzorientierte Weiterbildung, Band 11. München

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