Aktuelle Entwicklungen in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern an Fachschulen für Sozialpädagogik

Organisationsformen, Zulassungsvoraussetzungen und Curricula – eine Dokumentenanalyse

WiFF Studien Nr. 29

Anke König/Joanna Kratz/Katharina Stadler/Clarissa Uihlein

13.09.18

62 Seiten

Im Zuge des enormen Ausbaus der Kindertageseinrichtungen wurden in den letzten Jahren die Aufnahme- kapazitäten an den Fachschulen für Sozialpädagogik stark erhöht. Auch strukturell ist reorganisiert worden: Ausdifferenzierte berufsbegleitende Teilzeitmodelle und neue vergütete Ausbildungsformen sollen weitere Zielgruppen für die Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher erschließen.

Die vorliegende WiFF-Studie geht auf die jüngsten Entwicklungen in der Fachschulausbildung ein und analysiert den aktuellen Stand des Reformprozesses u.a. auf der Grundlage der Ausbildungsverordnungen und Lehrpläne der zuständigen Ministerien sowie eigener Recherchen. Detailliert beleuchten die Autorinnen die strukturellen, inhaltlichen und didaktischen Umgestaltungen der letzten Jahre, zeigen deren Potenzial auf und skizzieren Herausforderungen, denen sich die Entscheidungsträger künftig zu stellen haben.

Zitiervorschlag:
König, Anke/Kratz, Joanna/Stadler, Katharina/Uihlein, Clarissa (2018): Aktuelle Entwicklungen in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern an Fachschulen für Sozial- pädagogik. Organisationsformen, Zulassungsvoraussetzungen und Curricula – eine Dokumen- tenanalyse. Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte, WiFF Studien, Band 29. München