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Erzieher:innen und Kindheitspädagog:innen im Berufseinstieg

Platzierung, Onboarding, Belastung

Die Berufseinmündung gilt als eine besonders „sensible“ Phase, die den weiteren Verlauf der beruflichen Entwicklung maßgeblich beeinflusst. Gelingt sie nicht, so besteht das Risiko, dass die Nachwuchskräfte ihre Stelle wechseln und die Organisation verlassen. Mit raschen Stellenwechseln sind sowohl für die Fachkräfte als auch für die Organisationen Kosten verbunden: ein Verlust von Know-how, aufwendige Einarbeitung neuen Personals und Einbußen pädagogischer Qualität. Vor diesem Hintergrund untersucht die WiFF-Panelstudie, wie Nachwuchskräfte in den Beruf einmünden und was zu einem gelingenden Onboarding beiträgt. Die vorliegende Studie kompakt präsentiert Ergebnisse der zweiten Befragungswelle zur Arbeitsmarktplatzierung, zum Onboarding und zur Belastung rund neun Monate nach Ausbildungs- oder Studienabschluss.

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Zitiervorschlag

Wirag, Susanne / Hegemann, Ulrike / Gessler, Angélique / Fuchs-Rechlin, Kirsten (2026): Erzieher:innen und Kindheitspädagog:innen im Berufseinstieg – Platzierung, Onboarding, Belastung. WiFF Studien kompakt, Band 6. München

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