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September 2013

Die Kita als Bildungsort etablieren
Bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs wird um Betreuungsplätze gerungen. Fachkräfte werden dringend gebraucht. Im Vordergrund stehen dabei mehr die Zahlen als die Entwicklung von Qualität bei der Bildung und Betreuung der Kinder. Dabei bietet der Ausbau die Chance, die Kita als Bildungsort zu etablieren und damit auch den Erzieherinnenberuf aufzuwerten.

Ausdifferenzierte Berufsprofile etwa für Sprachförderung, Inklusion oder Familienbildung können dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und den Aufstieg innerhalb der Kita zu ermöglichen.

Weiterbildungen vermitteln Kompetenzen, die zu einer Spezialisierung beitragen - vorausgesetzt sie sind qualitativ hochwertig. Gemeinsam mit der Werkstatt Weiterbildung hat WiFF Träger übergreifende Qualitätskriterien für frühpädagogische Angebote entwickelt und Indikatoren, mit denen diese überprüft werden können.

Weitere Neuigkeiten aus der Weiterbildungsinitiative erfahren Sie im Newsletter.

Viel Spaß bei der Lektüre!


Ihr WiFF-Team

Vorgestellt: Qualitätsstandards für frühpädagogische Weiterbildungen
Was macht gute Weiterbildung im Bereich der Frühpädagogik aus? Wie können Anbieter die Qualität ihrer Angebote nachweisen und Fachkräfte die Qualität der Veranstaltungen vergleichen? WiFF und die Werkstatt Weiterbildung haben mit Vertreterinnen und Vertretern von Verbänden, Gewerkschaften, Wissenschaft und Weiterbildungsanbietern Träger übergreifende Qualitätskriterien, Indikatoren und Nachweismöglichkeiten entwickelt.
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Nachgehört: Deutschland im Krippen-Ausbau-Fieber
Welches Personal ist für eine gute Frühpädagogik notwendig? Auf diese Frage antwortete WiFF-Leitung Professorin Dr. Anke König im Gespräch mit dem Deutschlandfunk.
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Neu erschienen: Publikationen der WiFF

 

Die UN-Behindertenrechtskonvention verankert Inklusion im Bildungssystem. Für Kindertageseinrichtungen bedeutet dies, dass sie für alle Kinder offen stehen und Bildungsangebote schaffen, die von einer Vielfalt an Bedürfnissen und Fähigkeiten ausgehen. Diese Aufgabe stellt hohe Anforderungen an die Fachkräfte. Der Wegweiser Weiterbildung "Inklusion – Kinder mit Behinderung" beschreibt, welche Kompetenzen Fachkräfte benötigen, um alle Kinder individuell zu fördern und wie diese in Weiterbildungen vermittelt werden können.
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Männliche Fachkräfte und Bezugspersonen sind in der Kita unterrepräsentiert. Die Expertise "Männliche Fachkräfte und Männer in Kitas" zeichnet die Argumentationslinien nach, die zu der Forderung nach mehr Männern in Kitas geführt haben, und zeigt anhand einer Analyse von Projekten, welche Maßnahmen ergriffen werden. Sie leistet einen kritischen Beitrag zur Diskussion über Männer in Kitas und zu dem übergeordneten Diskurs über eine geschlechtergerechte Gesellschaft.
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Um Teilhabe an Bildung zu ermöglichen, müssen unterschiedliche Ausgangslagen der Kinder sowie ihrer Familien berücksichtigt werden. Donja Amirpur gibt mit der Expertise "Behinderung und Migration - eine intersektionale Analyse im Kontext inklusiver Frühpädagogik" Einblicke in die Lebenswirklichkeiten von Familien mit Migrationshintergrund und einem Kind mit Behinderung. Davon ausgehend formuliert die Autorin Konsequenzen für die Kita-Praxis.
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Weitere Neuerscheinungen:


WiFF-Expertise Nr. 31 "Bildung, Betreuung und Erziehung in der Einwanderungsgesellschaft" von Christine Preiß

WiFF-Studie Nr. 20 "Fachberatung in Deutschland" von Jan Leygraf

 

"Zwischen Quantität und Qualität: Was Kinder brauchen" ist Thema des KITA-Kongress der Messe ConSozial, der am 7. November 2013 in Nürnberg stattfindet. WiFF ist mit einem Vortrag und einem Infostand dabei.
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Für die Ausbildung von Nachwuchskräften in Kindertageseinrichtungen ist die Praxisanleitung von zentraler Bedeutung. Sie begleitet Auszubildende und Studierende bei ihren ersten praktischen Erfahrungen. Genauso wichtig sind die Gestaltungsmöglichkeiten, die durch Vorgaben der Ausbildungsorte und durch die Kinder- und Jugendhilfe bestimmt werden. Dieser Aspekt wurde bislang wenig berücksichtigt.

WiFF sucht eine Autorin oder einen Autor für eine Expertise, in der diese institutionellen Vorgaben und Rahmenbedingungen für die Praxisanleitung beleuchtet und bewertet werden. Angebote können bis zum 30. September 2013 abgegeben werden.zur Ausschreibung

Dieser Newsletter wird herausgegeben von WiFF

Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte

Redaktion
Annemarie Schuldt und Uta Hofele

info@weiterbildungsinitiative.de
089/62306-249, -173

Deutsches Jugendinstitut e.V.Nockherstr. 2 81541 München

Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF)
Deutsches Jugendinstitut e. V.
Nockherstr. 2, 81541 München

Redaktion
Annemarie Schuldt
info@weiterbildungsinitiative.de

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