Eine ausführliche Darstellung der Entstehungsgeschichte der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte finden Sie im WiFF-Jahres Rückblick: "Ein Jahr WiFF", verfasst von der Projektleitung Angelika Diller.
WiFF schafft Transparenz
durch bundesweite Befragungen der vielfältigen Akteure, Entscheider und Organisationen im komplexen und heterogenen Feld der frühpädagogischen Aus- und Weiterbildungslandschaft. Darüber hinaus werden wir den begonnenen bundesländerspezifischen Überblick über die Aus- und Weiterbildungsbedingungen in der Frühpädagogik regelmäßig aktualisieren und ausbauen.
WiFF sichert Qualität
in der vielfältigen frühpädagogischen Weiterbildungslandschaft. Dazu werden bereits entwickelte Standards reflektiert, bewertet und miteinander in Beziehung gesetzt. Wir unterstützen die Entwicklung zu einem verbindlichen Qualitätsverständnis in der Weiterbildung frühpädagogischer Fachkräfte, das von individuellen Nutzerinnen und Nutzern, Weiterbildungsanbietern und Trägerinstitutionen geteilt und getragen wird. Die Kooperation mit der Werkstatt Weiterbildung ist ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel.
WiFF fördert Anschlussfähigkeit
zwischen Aus-, Fort- und Weiterbildung, um individuelle Bildungs- und Karrierechancen in der Frühpädagogik zu verbessern. Modelle der Anerkennung und Anschlussfähigkeit zwischen Aus-, Fort- und Weiterbildung wollen wir unterstützen und ausweiten. Der Expertenkreis zum Qualifikationsprofil Frühpädagogik - Fachschule/Fachakademie beabsichtigt die horizontale und vertikale Durchlässigkeit zu verbessern. Die Zertifizierungsinitiative Südbaden (ZFS) erarbeitet anrechnungsfähige Module im Übergang von Fachschulen und Weiterbildungsanbietern zu Hochschulen.
WiFF vernetzt das Feld
indem wir den fachlichen Austausch zwischen unterschiedlichen Trägern und Akteuren fördern, thematische Kooperationen unterstützen, Expertisen zu spezifischen Fragen an Fachexperten vergeben und auf Veranstaltungen Wissens- und Meinungstransfer ermöglichen.