Anbieter von Fort- und Weiterbildungen wie öffentliche Institutionen, frei-gemeinnützige Träger und Einrichtungen, privatwirtschaftliche Unternehmen, aber auch selbständige TrainerInnen und DozentInnen, die Weiterbildungsangebote für frühpädagogische Fachkräfte konzeptionieren und/oder durchführen.
Die Bruttostichprobe umfasst 986 Adressen, gesammelt durch die WiFF im Zeitraum von Juni bis Oktober 2009; die Nettostichprobe beinhaltet 493 WB-Anbieter (Rücklauf: 50%)
Erstkontakt erfolgte telefonisch; anschließende schriftliche Befragung (online und print) mittels eines standardisierten Fragebogens mit 54 größtenteils geschlossenen Fragen
Entwicklung der Fragebögen durch WiFF; Erhebung der Daten in Kooperation mit aproxima - Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbh
„Mehr Transparenz schaffen“ bildet die zentrale Zielsetzung der Befragung. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach den Angeboten, Erfahrungen, Wünschen und Zielen der Zielgruppe. Darüber hinaus wird eine Vielzahl von Strukturdaten erhoben, wie etwa Typen, Methoden, Kosten und Umfang der durchgeführten Angebote, Anzahl der TeilnehmerInnen und DozentInnen, Qualifikation der DozentInnen, Kooperationen, etc.
Diese Erhebung ist der erste bundesweite Versuch, die ganze Landschaft der frühpädagogischen Weiterbildung in Form und Inhalt zu vermessen, da bislang in Deutschland keine gesicherten empirischen Daten zu Akteuren, Anbietern und Angeboten im Feld vorliegen.
Die Die Feldphase begann im November 2009 und wurde im März des Jahres 2010 abgeschlossen.
Die Präsentation der Ergebnisse fand am 31. Mai 2010 auf dem Bundeskongress für Weiterbildungsanbieter in der Frühpädagogik in Berlin statt.