Arbeitsweise von WiFF

WiFF agiert im Austausch mit dem Feld der Frühpädagogik und basierend auf empirischen Befunden. Die vom Projekt angewendeten Methoden spiegeln diesen Ansatz wieder.


Verbunden mit dem Ziel Professionalisierung voranzutreiben, trägt WiFF die Projektergebnisse in die Fachöffentlichkeit. Auf verschiedenen  Wegen regt WiFF zum Diskurs an und setzen bei Wissenschaft, Politik und Praxis Impulse, um die Qualität in der frühpädaogischen Aus- und Weiterbildung und damit in der Kindertagesbetreuung zu steigern.

Offene Ländergruppe

Die Qualifizierung frühpädagogischer Fachkräfte ist in den Ländern nicht einheitlich geregelt. Über Fragen, die daraus entstehen, tauscht sich WiFF zweimal pro Jahr mit Vertreterinnen und Vertretern von den Sozial- und Kultusministerien der Länder sowie mit Lehr- und Leitungskräften von Fachschulen für Sozialpädagogik aus. Auf diese Weise ermöglicht WiFF einen Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer im föderalen Bildungssystem.

Zu den Ergebnissen bisheriger Treffen  zählen länderübergreifende kompetenzorientierte Qualifikationsprofile für die Fachschule und die Berufsfachschule, die von den Vertreterinnen und Vertreter der Länder entwickelt und von der Kultusministerkonferenz beschlossen wurden. Das Qualifikationsprofil für die Fachschule war die Grundlage für einen länderübergreifenden Rahmenlehrplan, der in vielen Bundesländern Anwendung findet.
Mitglieder OLA

Trägergruppe

Das Arbeitsfeld Kita wächst und mit ihm die Herausforderungen an Träger, das Personal auszuwählen, Teams zusammenzustellen und weiterzuentwickeln. Seit 2015 trifft sich WiFF zwei Mal jährlich, um einerseits Projektergebnisse zu den Themen Personalentwicklung und Steuerung der Einrichtungen vorzustellen und andererseits einen Einblick in die Praxis zu gewinnen. Hierdurch fördert WiFF den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis und bietet eine Plattform für den Austausch der Träger auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.

Tagungen

Auf Fachtagungen stellt WiFF aktuelle Projektergebnisse der Öffentlichkeit vor. Seit 2009 haben fast 20 Fachtagungen stattgefunden. Die Themen reichen von Inklusion und Sprachbildung bis hin zur Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte.