
Quotenregelung
Nein
Auswahlverfahren
Ja, bei mehr als 30 BewerberInnen Auswahlgespräch
Anrechnung
Ggf. möglich
Berufsintegrierend
Präsenzzeiten: Pro Semester eine Blockwoche plus 5 bis 6 Wochenendblöcke
Studienbeginn
Sommersemester
Studienplätze
30 Plätze pro Jahr
Erstmalig angeboten
Sommersemester 2009
Zeitliche Gliederung
6 Semester
Studiengebühren
Keine Studiengebühren. Hinzu kommen jedoch Semesterbeiträge.
Als Leitgedanke liegt dem Curriculum zugrunde, dass die Leitung einer Kindertageseinrichtung sowohl ausgeprägte Managementkompetenzen als auch hohe Kompetenzen im Bereich Bildung und Erziehung ausweisen muss. Die Lehrinhalte beziehen sich v. a. auf folgende typische Handlungsfelder von KiTa-LeiterInnen, welche in drei Studienbereiche überführt wurden:
Der Praxis wird als zentralem Erfahrungs- und Lernort ein hoher Stellenwert im Curriculum eingeräumt. Die Studierenden werden angehalten, ihr berufliches Handeln intensiv zu reflektieren. Sie bearbeiten von Anfang an i.S. „forschenden Lernens“ verschiedene Themenprojekte am eigenen Arbeitsplatz. Die so gewonnenen theoretischen Einsichten werden dort praktisch umgesetzt und erprobt.
Des Weiteren orientiert sich das Curriculum an den Erfordernissen des Bildungsprogramms für Kindertageseinrichtungen in Sachsen-Anhalt „Bildung elementar – Bildung von Anfang an“. Ebenso werden die Empfehlungen des „Programms für nachhaltige Entwicklung“ (Weltdekade der Vereinigten Nationen 2005-2014) im Curriculum berücksichtigt.
Link zur Modulübersicht
Praxis als zentraler Erfahrungs- und Lernort wird ein hoher Stellenwert im Curriculum eingeräumt. Ein erheblicher Anteil der Studienleistungen im Rahmen des Selbststudiums wird direkt am Arbeitsplatz erbracht. Die Studierenden setzen ihre Berufstätigkeit in der Kindertageseinrichtung während des Studiums fort. Jedes Modul beinhaltet so genannte Praxisaufgaben. Die Studierenden müssen an ihrem Arbeitsplatz von Anfang an Praxisprojekte unterschiedlicher Art durchführen. Jede Praxisaufgabe wird mit einem Praxisprojektbericht abgeschlossen, welcher eine Prüfungsleistung darstellt. Er umfasst die Bearbeitung eines Gegenstandes der beruflichen Praxis durch Evaluation, Reflexion, Konzeptionsentwicklung, Methoden- oder Theorieanwendung sowie die schriftliche Darstellung und Erläuterung der erarbeiteten Ergebnisse und Erkenntnisse. Mit der Einverständniserklärung der Arbeitgeber zur Aufnahme des Studiums durch ihre Beschäftigten, unterstützen sie das forschende Lernen am Arbeitsplatz, die Durchführung der studiengangsbezogenen Projekte innerhalb der Arbeitszeit und ggf. die Implementierung daraus folgender Praxisinnovationen. Die Studierenden werden hinsichtlich ihrer Praxisforschungsprojekte von den Lehrenden kontinuierlich beraten und unterstützt.
Der Studiengang qualifiziert die AbsolventInnen für Leitungspositionen im Feld der vorschulischen öffentlichen Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern in der Altersspanne von der Geburt bis zum Schulpflichtalter.
Hierzu gehören:
Akkreditierung
Durch AQAS im August 2009
Kooperationen
Nein
Studiengangskoordination
Hertha Schnurrer
Link zum Studiengang