
Quotenregelung
Keine Angabe
Auswahlverfahren
Ja
Anrechnung
In einer engen Zusammenarbeit mit Erwachsenenbildungsträgern wurde ein Modell zur Anerkennung von in der Weiterbildung erworbener Kompetenzen entwickelt. Dadurch besteht die Möglichkeit, Modulanteile, die im Rahmen von berufsbezogener Erwachsenenbildung erworben wurden, auf ein späteres Studium "Inklusive Frühpädagogik" anzuerkennen. Über die Voraussetzungen informieren die Studienverantwortlichen. Im Rahmen eines Bachelorstudiums am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit können neben den Pflichtmodulen – bei ausreichender Nachfrage – noch weitere Zusatzqualifikationen angestrebt werden (z. B. Psychomotorische Gesundheitsförderung, Felix-Zertifikat).
Präsenzstudium, Vollzeit
In der Regel finden die Präsenzzeiten an zwei bis drei Kerntagen in der Woche statt, die durch zwei Blockwochen im Semester oder Wochenendseminare ergänzt werden.
Studienbeginn
Wintersemester
Studienplätze
35 Plätze pro Jahr
Erstmalig angeboten
2004
Zeitliche Gliederung
6 Semester. Für die Ausbildung an der Fachschule werden 2 Semester anerkannt, wenn die Einstufungsprüfung erfolgreich abgelegt wird. Studierende werden ausschließlich zum Wintersemester in das 3. Fachsemester aufgenommen. Eine Aufnahme von BewerberInnen mit Hochschulzugangsberechtigung, aber ohne spezifische Fachschulausbildung in das 1. Fachsemester ist in Planung.
Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Bachelor- Prüfung sechs Semester, mit Aufnahme in das 3. Fachsemester reduziert sich diese auf 4 Semester.
Studiengebühren
500,00 Euro pro Semester zzgl. Semesterbeiträge
4-wöchiges Auslandpraktikum
FrühpädagogInnen werden für eine pädagogische Berufstätigkeit ausgebildet, die eine Bildungs- und Entwicklungsbegleitung von Kindern bis zu 10 Jahren (Schwerpunkt 0–6 Jahre) umfasst. Darüber hinaus sind AbsolventInnen des Studiengangs für Leitungsaufgaben in den Institutionen für frühkindliche Bildung und Entwicklung qualifiziert (Kindertagesstätten, Frühförderung). Zu den weiteren Tätigkeitsfeldern der im Studiengang ausgebildeten FrühpädagogInnen gehören Fachberatung für Kindertagesstätten, Erwachsenenbildung sowie Jugendhilfeeinrichtungen. Daneben erschließen sich zunehmend neue Berufsfelder in interdisziplinären Teams Sozialpädiatrischer Zentren, Kliniken und Praxen.
Akkreditierung
Ja
Kooperationen
Kooperationen mit Fachschulen (Erzieher-, Heilerziehungspflege-), Kindertageseinrichtungen, Bildungseinrichtungen, andere Hochschulen, Frühförderstellen und dem Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung (nifbe).
Ansprechpartnerinnen
Prof. Dr. Andrea Caby
Prof. Edita Jung
Link zum Studiengang